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Auzug aus: |
Hunger, oder die Nutzlosigkeit von Kartoffelpüree ... einen leckeren Kartoffelbrei lässt ein großer Junge, wie du es bist, doch nicht liegen,“ sagte sie zu dem schmalen Kerlchen, „was meinst du, was sich die Kinder in Afrika darüber freuen würden.“ Der Junge guckte mürrisch. „Das können wir jetzt nicht einfach wegwerfen. Das verstehst du doch, oder? Weißt du, kleiner Mann, der Mensch muss essen, er braucht Nahrung, um sich zu erhalten. Und Kinder müssen essen, um wachsen zu können. Und du musst erst recht essen, damit du wieder gesund wirst. Was das Essen betrifft, sind wir Menschen alle gleich. Ob die Kinder in Afrika, in China oder eben hier in Deutschland, alle müssen sie essen, um zu leben. Denn unser Körper braucht Nahrung.“ Der kleine Junge verdrehte seine Augen Richtung Decke. Er war diese Sprüche so satt und diesen Pamps erst recht. Das schmeckte alles irgendwie nach gar nichts, fand er, und wozu sollte er diesen Kitt essen? Seit mehr als vier Wochen lag er hier herum und nichts tat sich. Er hatte einfach keine Lust mehr auf dieses blöde Krankenhaus. Er wollte wieder zurück zu seinen Freunden. Er wollte wieder im Tor stehen... |
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